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Holzhaus vs. Massivhaus: Was ist besser, wie soll man wählen?

Beide Bauweisen haben ihre Vorteile aber auch ein paar Nachteile. Wenn es um Einfamilienhäuser geht, überwiegen eindeutig die Vorteile von Holzhäusern. Bei größeren Bauten und Wolkenkratzern wird niemand wirklich ohne Ziegel und Beton bauen wollen. Auch jedes Schloss oder alte Burgen sind natürlich aus Stein erbaut worden. Wer sich allerdings ein schönes wohliges Eigenheim gönnen möchte, sollte wohl eher ein Holzrahmenhaus bestellen. Auch diese Bauweise hat eine unendlich lange Tradition. Hat doch der Hausbau in der Menschheitsgeschichte ursprünglich mit Holz begonnen. Warum das eigentlich ziemlich schlau von uns Menschen war, lesen Sie jetzt hier.

Vorteile von Holzhäusern

Holzhaus vs. Massivhaus

Gerade in Zeiten, wo Klimaschutz immer wichtiger wird, kann Hausbau mit Holz durch nichts geschlagen werden. Die CO2 Bilanz ist vom Rohstoff bis zur Nutzung des fertigen Hauses immer besser. Erst wächst das Holz von selbst und muss nicht unter hoher Energieaufwendung hergestellt werden. Danach ist die Fertigung schneller und einfacher und verbraucht noch einmal weniger Energie. Bei der Nutzung fällt weniger Ausstoß von Kohlendioxid an, weil weniger geheizt werden muss. Zuletzt speichert das Holzhaus auch noch CO2. Daneben hat das Holzhaus viele andere Vorteile wie kürzere Bauphase. Durch die Vorfertigung kann wetterunabhängig gebaut werden. Man kann mehr Nutzfläche herausholen. Es speichert Wärme und Kälte besser. Damit hat es Vorteile beim Wohnklima sowohl im Sommer als auch im Winter. Am Ende der Lebensdauer eines Holzhauses kommt noch der Vorteil des recyclebaren Baustoffes Holz dazu. Damit gibt es im Rennen Holzhaus vs Massivhaus einen klaren Punkt für die Holzbauweise.

Vorteile von Ziegelmassivhäusern

Holzhaus vs. Massivhaus

Ziegelhäuser sind einfach stabiler. Daher haben diese auch eine längere Lebensdauer. Daraus ergibt sich natürlich auch eine höhere Wertbeständigkeit. Gleichzeitig überzeugt der Ziegelmassivbau auch seine Fans mit dem besseren Brandschutz und Lärmschutz. Aber in der heutigen Zeit ist das wichtigste Argument für einen Ziegelbau immer noch die Stabilität. Bei großen Gebäuden, wie einem Amtsgebäude oder Hochhaus, geht es meist nicht ohne Ziegel und Beton. Wer also einen Wolkenkratzer plant, der sollte eventuell eher auf die bewährte Bauweise mit Stahlbeton und Ziegelinnenwänden setzen.

Nachteile von Holzhäusern

Holzhaus vs. Massivhaus

Obwohl Holzbalken eigentlich in Wirklichkeit schwer entflammbar sind, gilt der Brandschutz immer noch als eines der häufigsten Gegenargumente. Jeder Brandschutzexperte lobt das Holz auch für sein gut berechenbares Brandverhalten. Doch letztendlich brennt Holz auf jeden Fall leichter als Ziegelsteine. Auch der Schädlingsbefall löst bei Holzhäusern immer wieder ein ungutes Gefühl aus. Es gibt unzählige Geschichten über den Befall durch den Holzwurm. Doch dem kann ebenfalls vorgebeugt werden. Wirkliche Nachteile sind nur der Lärmschutz und die Lebensdauer. In der Holzbauweise muss tatsächlich zusätzlich für die Lärmdämmung gesorgt werden. Sonst machen die Bewohner nicht nur die knarrenden Holzdielen nervös. Auch von der Straße kann es im Holzhaus zu mehr Lärmbelästigung kommen. Ein Holzhaus hat auch eine kürzere Lebensdauer. Wer es später verkaufen will, muss sich darauf einstellen, dass das Haus eventuell weniger Erlös als gewünscht bringt. Manche Leute machen sich über die Feuchtigkeit Sorgen, die ins Holz einziehen kann. Dabei handelt es sich aber eher um ein Vorurteil. Bei falscher Behandlung sind auch feuchte Ziegelwände ein weitverbreitetes Problem.

Nachteile von Ziegelmassivhäusern

Holzhaus vs. Massivhaus

Ziegelmassivhäuser beginnen schon mit dem enormen Energiebedarf bei der Baustoffherstellung. Das wird in Zeiten der globalen Erwärmung bereits sehr kritisch betrachtet. Danach folgen längere Bauzeiten, da oft im Winter mit Baustopps zu rechnen ist. Das erhöht auch die Kosten bis zur Fertigstellung. Der Wärmeschutz gestaltet sich bei Ziegelmassivhäusern ziemlich schwierig, da diese Bauweise ohne Wärmebrücken fast nicht möglich ist. Das Wohnklima wird dann auch noch durch kalte Wände beeinträchtigt. Der höhere Energieverbrauch beim Heizen belastet erneut die CO2 Bilanz des Hauses. Niedrigenergiehäuser sind mit Ziegel und Beton nur sehr schwer umzusetzen. Deswegen ist bei Ziegelmassivhäusern wesentlich mehr Wärmeschutz nötig, was zu viel höheren Baukosten führt. Diese Argumente lassen den Ziegelbau im Vergleich Holzhaus vs Massivhaus nicht sehr gut dastehen.

Holzhaus vs Massivhaus? Welches baut schneller

Das Holzhaus kann ganz klar viel schneller errichtet werden. Das bringt sowohl bei den Kosten als auch bei der Energiebilanz Vorteile. Besonders bei der Holzrahmenbauweise werden die meisten Elemente in der Halle vorgefertigt. Dadurch kann das Haus dann vor Ort, wie ein Kartenhaus, ganz schnell zusammengefügt werden. Das beschleunigt nicht nur den Vorgang des Bauens selbst enorm. Es kann auch wesentlich seltener zu witterungsbedingten Bauunterbrechungen kommen. Wenn der Liefertermin gut gewählt wird, stellt man das Haus oft binnen Stunden im Rohbau fertig auf. Bei guter Planung wird es schon am selben Tag wetterfest verschlossen. Danach kann nichts mehr den Innenausbau stören. Nicht unerwähnt soll hier bleiben, wie viel das alles auch in Sachen Klimaschutz bringt. Bei der Vorfertigung fällt schon weniger Energiebedarf an. Auch die Lieferung in einem Schwung bringt enorme Entlastung beim CO2 Ausstoß und natürlich auch bei den Kosten.

Holzhaus vs Massivhaus? Wie viel zum Heizen

Holzhaus vs. Massivhaus

Das Holzhaus hat wesentlich bessere Wärmeschutzeigenschaften. Nicht umsonst werden fast alle Niedrigenergiehäuser in der Holzrahmenbauweise errichtet. Die Dämmwerte von Holz sind sagenhaft gut. Eine Holzwand dämmt bei einer Stärke von 6,5 cm genauso gut, wie eine Ziegelwand, die 40 cm dick ist. So bleibt die Wärme im Winter gut im Wohnraum erhalten. Die Heizkörper können mit wesentlich niedrigerer Temperatur geheizt werden. Das spart Energie und macht das Wohnklima viel angenehmer. Dazu kommen noch die warmen Holzwände, die auch im Winter niemals kalt werden. Außerdem ist Holz als Baumaterial atmungsaktiv. Es filtert verbrauchte Raumluft und reguliert bis zu einem gewissen Grad die Feuchtigkeit. Das alles sind weitere Vorteile, die ganz klar für das Holzhaus sprechen. Die Kosten für die Beheizung fallen also viel niedriger als bei einem Ziegelmassivhaus aus.

In der heutigen Zeit soll aber auch der Kältebedarf im Sommer nicht unerwähnt bleiben. Die Holzbauweise hält die Hitze viel besser ab, als Ziegelwände. Dadurch ist viel seltener eine Kühlung notwendig. Nur in einem alten Schloss aus meterdickem Stein, ist die Speicherung der Kälte im Sommer besser als in einem Holzhaus. Wo in einem Massivhaus also schon ein Klimagerät die Sommerhitze bekämpft, ist in einem Holzrahmenhaus oft noch gar keines nötig. Daher können auch im Sommer die Kosten wesentlich niedriger gehalten werden, weil weniger Energie verbraucht wird. Gleichzeitig wird durch den Verzicht auf eine Klimaanlage erneut der CO2 Ausstoß reduziert. Das gibt wieder einen großen Pluspunkt für die Holzbauweise im Vergleich Holzhaus vs Massivhaus.

Holzhaus vs Massivhaus? Bau- und Betriebskosten

Holzhaus vs. Massivhaus

Spätestens jetzt sollte klar sein, dass das Holzhaus sowohl bei den Baukosten als auch bei den Betriebskosten viele Vorteile hat. Hier kommt noch einmal eine übersichtliche Aufzählung der einzelnen Punkte, die dazu führen. Danach sollte klar sein, dass das Errichten eines Einfamilienhauses in der Holzrahmenbauweise einfach die bessere Option ist.

Niedrigere Baukosten beim Holzhaus

  • Das Baumaterial wächst einfach im Wald und verursacht keine Herstellungskosten. Ziegel, Zement und Beton werden mit enormem Energieverbrauch erzeugt. Deswegen sind die Kosten für das Material niedriger.
  • Da die Dämmwerte so gut sind, können viel dünnere Wände verwendet werden. Damit kann nicht nur die Fläche wesentlich besser genutzt werden, sondern es ist auch weniger Baumaterial notwendig. Dadurch werden die Baukosten gesenkt. Aber auch durch den niedrigeren Flächenbedarf wird das Holzhaus günstiger.
  • Durch die Vorfertigung in der Halle wird die Bauzeit stark verkürzt. Für das Aufstellen der fertigen Teile wird nur sehr wenig Zeit benötigt. Daher kommt es praktisch nie zu Baustopps durch schlechtes Wetter. Eine kürzere Bauzeit verursacht ebenfalls niedrigere Kosten.

Niedrigere Betriebskosten beim Holzhaus

  • Die guten Eigenschaften bei der Wärmedämmung senken die Heizkosten stark. Gleichzeitig wird durch das atmungsaktive Holz die Raumluft ein wenig gefiltert. Sogar die Luftfeuchtigkeit wird durch das Holz reguliert. Damit können eventuell noch zusätzliche Luftbefeuchter eingespart werden. Außerdem machen die ewig warmen Holzwände das Wohnen viel angenehmer.
  • Im Sommer bleibt die Hitze draußen. Das macht Klimageräte oft überflüssig. Das spart zusätzlich Betriebskosten. Außerdem ist die Luftqualität ohne Klimaanlage wesentlich besser. Damit wird erneut Holzhaus vs Massivhaus für das Holz entschieden.

Zusammenfassung - lohnt es sich, ein Holzhaus oder besser ein Massivhaus zu bauen?

Holzhaus vs. Massivhaus

Beim Bau eines Ein- oder Mehrfamilienhauses überwiegen die Vorteile der Holzbauweise enorm. Sowohl bei den Baukosten, bei der Bauzeit als auch bei den Betriebskosten macht das Holzhaus das Rennen. Gleichzeitig bietet es viel Flexibilität bei der Planung und auch bei späteren Anpassungen. Besonders die Innenwände können mit wenig Aufwand verändert werden. Neue Steckdosen sind in Minuten verlegt. Wer sich über die globale Erwärmung Gedanken macht, kann überhaupt nur mehr Holzhäuser bauen. Das fängt mit dem nachwachsenden Rohstoff an, der keine Energie für die Herstellung benötigt. Danach überzeugt die positive CO2 Bilanz durch den niedrigen Energiebedarf bei den Heizkosten. Zuletzt ist der Baustoff Holz auch noch recycelbar. Wer also schnell, günstig und klimaschonend bauen will, entscheidet sich für ein Holzhaus.

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